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Japanischer Bancha und andere grüne Tees

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Außer Sencha hat Japan noch eine Vielzahl von Teesorten zu bieten, z.B. Bancha, Genmaicha, Kukicha, Gyokuro, Matcha, weißer Tee und Oolong-Cha.

Bancha

Als Bancha (jap. 番茶) wird der grüne Tee aus Japan bezeichnet, der ca. 14 Tage nach Sencha geerntet wird. Dabei pflückt man nur das 4. und 5. Blatt des Teestrauchs. Auch der Bancha wird wie der Sencha nach dem Pflücken bedampft und anschließend gerollt.

Genmaicha

Genmaicha ist grüner Tee, der mit geröstetem Reis gemischt ist. Um eine Geschmacksvariation zu erzielen, wird Bancha mit geröstetem Vollkornreis gemischt.  Die Qualität von Genmaicha bestimmt sich in erster Linie dadurch, ob ein guter Bancha der ersten Pflückung genommen wird und weitere Veredelung durch die Beimischung von grünem Teepulver, sog. Matcha, erfolgt ist. Genmaicha hat einen leicht bräunlich gefärbten Teeaufguß, wohlriechend und erfrischend. Der Duft und Geschmack des unpolierten Reis in Genmaicha wirkt durch die Vitamine B und E entspannend und stärkend zugleich. Nicht umsonst ist Genmaicha in Japan ein sehr häufig getrunkener Tee.

Kukicha

Die Begriffsbezeichnungen für Tees sind in Japan gesetzlich geregelt. So darf ein Sencha keine Blattstengel, sondern nur Teeblätter enthalten. Zu kleine Blätter und die Verwendung von Blattstengel werden zu einem niedrigeren Preis als Kukicha verkauft.